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Geison



Beschreibung

Regelstein mit Mutulusplatte und Guttae



Rekonstruktion

Regelstein mit Mutulusplatte und Guttae

Eckgeison

Eckgeison

Geisonstein mit Metopenbreite und mittig angeordneter Mutulusplatte

Geisonstein

Geisonprofil von Bohn abgegriffen.

Mutulusplatten von Regula abgeleitet.

Die Geisonregelbreite ergibt sich aus der Halbierung des Triglyphen-Metopensteins: 711+1101/2 = 906 mm. Hier ergibt sich eine merkwürdige †bereinstimmung von Maßen von kleinen Bauteilen: Triglyphe-Metope 1812 mm, Geison 906 mm sowie Regelquaderstein 1208 mm. Der kleinste gemeinsame Nenner wäre 302 mm. Ein Maß, dass sicherlich im Bereich möglicher Fußmaße rangiert (295 -320 Fuß)

An jeder Seite und in der Mitte der Giebelfronten gibt es einen Geisonstein, der aus symmetriegründen die Breite einer vollen Metope (1101 mm) aufweisen muss.

An den Gebäudeecken befinden sich Geisonstein großen Ausmaßes, die statisch durch die H-Kräfte aus dem Giebel belastet werden und darum ein konstruktiv bedeutender Punkt des dachtragwerkes sind.



Quellen



© 2002 by [akropolis4d] Anke Berneburg, Oliver Hauck, Andreas Noback.